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Spukwerkstatt, Geistergeschichten und echte Walking Acts!

Das OTTER-ZENTRUM verwandelte sich zu Halloween in ein echtes Gruselkabinett.

Halloweenstimmung erwartete die Gäste bereits in der Eingangshalle des OTTER-ZENTRUMs.

Das gab’s im OTTER-ZENTRUM noch nie! Erstmals lud das Natur­er­leb­nis­zen­trum im Rahmen von Halloween zu einem echten Gruselevent ein. Ins­ge­samt folgten über 700 Gäste trotz des wechselhaften Wetters am Wo­chen­en­de der Einladung und zeigten sich selbst größtenteils kreativ verkleidet

Los ging’s an allen drei Tagen jeweils ab 16:00 Uhr mit der Spukwerkstatt. Hier konnten vor allem die kleinen Gäste Halloween-Deko für zuhause bas­teln. Und so wurden hunderte Spinnen aus Kastanien und Pfeifenputzern, Mumien-Teelicht-Gläser und Gespenster-Lollies hergestellt. Auch den Eltern hat’s gefallen.

„Das haben die Mädels vom OTTER-ZENTRUM echt gut vorbereitet, sodass die Kinder alles quasi in Eigenregie bas­teln konnten. Unser Sohn Ben war richtig stolz auf seine Sachen“, freute sich Johannes Müller, der mit seiner Familie vor Ort war.

Ab 17:30 Uhr ertönte aus dem Freigelände dann schaurige Musik, die Wege und Bäume waren in ein mystisches Licht ge­taucht und Nebelschwaden zogen über das Gelände – die perfekte Inszenierung für ein echtes Gruselkabinett. Die Gäste gingen dann in kleinen Gruppen, nachdem sie einen Mut-Macher-Trunk von der Hexe Robbi am Eingang erhielten, durch das Freigelände und mussten die eine oder andere gruselige Situation überstehen, da sie nicht allein unterwegs waren. An insgesamt 12 Stationen sorgten animierte Monster, Geister und echte Walking Acts für Spannung – vor allem bei den Kin­dern. Im Nerz-Moor konnte man dann ein wenig Durchatmen: Hier wartete eine blinkende Halloween-Lichter-Show auf den Tross. Zum Abschluss gab’s dann um 18:30 Uhr und 19:30 Uhr zwei schaurige Geistergeschichten zum Zuhören.

Matthias Geng, Vorstand der Aktion Fischotterschutz e.V. zeigte sich zufrieden: „Wir wollten ein Halloween-Event kreieren, mit dem wir vor allem junge Familien mit kleineren bis grö­ße­ren Kin­dern ansprechen. Das ist uns auf jeden Fall gelungen.“ Für das nächste Jahr soll es dann eine Weiterentwicklung geben. „Was, das wollen wir noch nicht verraten, aber es wird nochmal ein Stück gruseliger“, so Geng abschließend.