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Für das OTTER-ZENTRUM in Hankensbüttel suchen wir ab sofort einen

 

"Tierpfleger" (m/w/d) in Vollzeit

 

Die Stelle ist zunächst auf 24 Monate befristet.

 

Ihr Arbeitsumfeld

Der Naturschutzverband Aktion Fischotterschutz e.V. sucht für sein OTTER-ZEN­T­RUM Hankensbüttel Verstärkung im Tierpflegeteam! Das OTTER-ZENTRUM ist ein auf die Haltung ein­hei­mi­scher Musteliden spe­­zia­­li­sier­tes Natur­er­lebniszentrum. Die Tiere werden in großen Frei­ge­he­gen gehalten und den Besuchern bei über 30 kom­m­en­­tier­­ten Schau­füt­te­run­gen täglich nähergebracht. Die Tierhaltung wird auch für For­schungs­ar­bei­ten genutzt.

Ihre Aufgaben

  • Sämtliche tierpflegerische Aufgaben
  • Einrichtung und Instandhaltung der Gehege inkl. landschaftsgärtnerische Pflegearbeiten
  • Unterstützung der tierärztlichen Überwachung
  • Durchführung von Tiertransporten
  • Kommentierte Fütterungen und Führungen
  • Unterstützung bei der Medienarbeit
  • Mithilfe bei Sonderveranstaltungen

 

Ihre Qualifikation

  • Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in der Tierpflege
  • Freude an der Arbeit mit Tieren und Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Hohe Einsatz- und Leistungsbereitschaft
  • Bereitschaft zu Wochenend- und Feiertagsdiensten
  • Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit
  • Handwerkliches Geschick
  • Gute Fähigkeit, vor größeren Menschengruppen zu sprechen
  • Motorsägenschein von Vorteil oder die Bereitschaft diesen zu er­wer­ben


Wir bieten

  • Ein junges, motiviertes Tierpflegeteam
  • Abwechslungsreiche Arbeiten in der Tierpflege und Forschung
  • Teilnahme an Weiterbildungen
  • Einblicke in die Arbeit eines Naturschutzverbandes
  • Spannende Herausforderungen und Möglichkeiten, sich kreativ und handwerklich einzubringen
  • Einen Arbeitsplatz direkt am Isenhagener See

 

Wenn diese Stelle Ihr Interesse weckt, dann senden Sie uns Ihre voll­stän­di­ge Be­wer­bung per E-Mail an
Matthias Geng: AFS@OTTERZENTRUM.de.


Wir freuen uns auf Sie!
 


 

Natur erleben. Fühlen. Staunen.
OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel

 

Aktion Fischotterschutz e.V.
OTTER-ZENTRUM
Sudendorfallee 1
29386 Hankensbüttel
www.otterzentrum.de

Bundesfreiwilligendienst im OTTER-ZENTRUM

– Ein besonderes Engagement für den Naturschutz

Schon seit 1984 wurden bei der Aktion Fischotterschutz viele Hundert Zivildienstleistende beschäftigt. Hinzu kommen Praktikanten, Diplomanden und Doktoranden sowie jährlich 1-2 Teilnehmerinnen am Freiwilligen Ökologischen Jahr FÖJ. Seit dem Jahr 2011 besteht zusätzlich zum Freiwilligen Ökologischen Jahr die Möglichkeit für einen Freiwilligendienst, der als Ersatz für den bisherigen Zivildienst geschaffen wurde. Im OTTER-ZENTRUM  beträgt das Min­dest­al­ter für Bewerber 18 Jahre.


Wer wir sind!

Die Aktion Fischotterschutz ist ein eingetragener, anerkannt gemeinnütziger Naturschutzverband. Er wurde 1979 gegründet und hat derzeit über 15.000 Mitglieder und Förderer bundesweit. Der Verein beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter der unterschiedlichsten Berufsgruppen.

Was wir tun!

Die Aktion Fischotterschutz betreibt Forschung, Biotopentwicklung und Naturschutzbildung. Die Freiwilligen können nach Absprache in allen Bereichen des Vereins eingesetzt werden. Neben verschiedenen überregionalen Projekten bildet das OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel den Schwerpunkt der Arbeit. Dort wird Forschung an Ottern und anderen Marderarten betrieben und in einem 60.000 qm großen Freigelände ein neuartiges Naturschutzbildungskonzept für die jährlich ca. 80.000 Besucher des Zentrums verwirklicht. Im OTTER-ZENTRUM werden dazu in erster Linie die zur Familie der Marder zählenden heimischen Raubtiere in ihren natürlichen Lebensräumen nachempfundenen und sehr großen Gehegen gehalten. Im Rahmen von Schaufütterungen werden die Gäste über die Biologie der Marder und die Besonderheiten des Lebensraumes informiert.

Welche Aufgaben können die Freiwilligen übernehmen?

Die Freiwilligen können in Absprache mit allen im OTTER-ZENTRUM anfallenden Arbeiten der Aktion Fischotterschutz betraut werden. Dazu gehören insbesondere:

  • Betreuung der Gäste und Besuchergruppen
  • Mithilfe bei Forschungsarbeiten
  • Mithilfe bei Biotopschutzprojekten
  • Instandhaltung und Erweiterung der Bildungseinrichtungen
  • Reinigung der Tiergehege und Versorgung der Tiere
  • Unterhaltung der Werkstätten
  • Einfache Bautätigkeiten
  • Einfache Verwaltungstätigkeiten

Beim Einsatz der Freiwilligen werden deren berufliche Qualifikation und Wünsche möglichst berücksichtigt.

Welche Arbeitszeit haben die Freiwilligen?

Die Arbeitszeit der Freiwilligen orientiert sich an den Notwendigkeiten der anstehenden Arbeiten. Sie beträgt i.d.R. 40 Stunden wöchentlich. Überstunden werden als Freizeit abgegolten. Für Freiwillige über 27 Jahren ist auch eine geringere wöchentliche Arbeitszeit, z. B. 20 Stunden denkbar. Die Arbeitszeit beginnt um 8.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Darin sind jeweils 2 Pausen von je 30 Minuten Länge enthalten.

Dauer des Freiwilligendienstes

Der Freiwilligendienst soll durchschnittlich ein Jahr dauern. Es ist auch eine längere Verweildauer von bis zu zwei Jahren möglich. Das Minimum liegt bei einem halben Jahr. Der Bundesfreiwilligendienst soll flexibel ausgestaltet werden können, allerdings muss er arbeitsmarktneutral sein. Personen, die älter als 27 Jahre sind, sollen sich nach dem Willen des Gesetzgebers für eine Dauer des Bundesfreiwilligendienstes von mindestens einem Jahr und 20 Wochenstunden verplichten.

Auch Frauen!

Im Gegensatz zum Zivildienst können den Freiwilligendienst nicht nur Männer, sondern auch Frauen wählen. Es gibt keine Altersgrenze.

Wie werden die Freiwilligen untergebracht?

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit in einer dienstlichen Unterkunft zu wohnen. Dabei handelt es sich um ein Gebäude direkt am OTTER-ZENTRUM mit 15 Einzelzimmern (je ca. 10 qm groß), Aufenthaltsraum, Gemeinschaftsküche, Duschen, WC´s usw. Dieses Gebäude unterhalten und reinigen die Freiwilligen in eigener Regie im Rahmen der Hausordnung. Die Freiwilligen erhalten täglich ein kostenloses Mittagessen aus dem Restaurant des OTTER-ZENTRUM gestellt.

Welche Leistungen erhalten die Freiwilligen?

  • Freie Unterkunft
  • Täglich ein kostenloses Mittagessen im Restaurant des OTTER-ZENTRUMs
  • Ein Taschengeld von ca. 324 Euro
  • Sozialversicherung
  • Urlaub (26 Tage für 12 Monate)
  • Dienstkleidung

Was wünschen wir uns von den Freiwilligen?

  • Ein Mindestalter von 18 Jahren
  • Ein hohes Maß an Engagement und Einsatzfreude
  • Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, eigenverantwortlich zu arbeiten
  • Technisches und organisatorisches Geschick
  • Die Bereitschaft, sich in ein großes, überwiegend junges Team einzugliedern
  • Die Fähigkeit zum Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft

Wie bewerben sich Freiwillige?

Es ist eine schriftliche Bewerbung (mit den üblichen Unterlagen) einzusenden, aus der auch hervorgehen sollte: Alter, beruflicher Werdegang, besondere Qualifikationen, Führerschein(e), voraussichtlicher (möglicher) Arbeitsbeginn.

Wo bewirbt man sich?

Schriftliche Bewerbungen sind zu richten an die:

Aktion Fischotterschutz e.V.
OTTER-ZENTRUM
29386 Hankensbüttel
AFS@OTTERZENTRUM.de

FÖJ — Freiwilliges Ökologisches Jahr

Was ist das "Freiwillige Ökologische Jahr"?

Das "FÖJ" soll jungen Menschen die Möglichkeit geben, für die Bewahrung unserer Mitwelt auch praktisch tätig zu sein, sowie ökologische und um­welt­po­li­tische Zusammenhänge in ihrem gesellschaftlichen Kontext besser zu verstehen. Darüber hinaus soll das "FÖJ" den Jugendlichen Hilfen und An­rei­ze für die Ausgestaltung ihrer weiteren privaten und beruflichen Lebens­planung geben.

Nähere Informationen vermittelt die Alfred Toepfer Akademie. Von dort werden auch die Einsatzstellen des "FÖJ" ausgewählt und betreut. Zu den Einsatzstellen gehören Naturschutzverbände, Nationalpark- oder Forst­be­hör­den, Landkreise, Gemeinden, Sportvereine, Schulen usw. Eine dieser Ein­satz­stel­len des "FÖJ" ist auch die Aktion Fischotterschutz e.V. bzw. das OTTER-ZENTRUM.

Wer wir sind!

Die Aktion Fischotterschutz e.V. ist ein eingetragener, anerkannt ge­mein­nüt­zi­ger Naturschutzverband. Er wurde 1979 gegründet und hat derzeit bundes­weit annähernd 13.000 Mitglieder und Förderer. Der Verein hat eine haupt­be­ruf­liche Geschäftsführung und beschäftigt etwa 60 Mit­ar­bei­te­r/­in­nen der unterschiedlichsten Berufsgruppen. Dazu gehören auch einige Bun­des­frei­wil­li­gen­dienstleistende. Die Betreuung der Teil­neh­mer/­innen am "FÖJ" ob­liegt der Abteilung "Naturschutzbildung" im OTTER-ZENTRUM. Die Aktion Fischotterschutz e.V. bietet seit 1988 das "FÖJ" mit ein bis zwei Plätzen an.

Was wir tun! Schwerpunkt

Die Aktion Fischotterschutz e.V. betreibt Forschung, Biotopentwicklung und Naturschutzbildung.

Neben verschiedenen überregionalen Projekten bildet das OTTER-ZEN­T­RUM Hankensbüttel den Schwerpunkt der Arbeit. Dort wird Ver­haltens­for­schung am Fischotter und anderen Marderarten betrieben, ein um­fang­rei­ches Gewässer-Revitalisierungs-Programm durchgeführt und in einem 60.000 qm großen Freigelände ein neuartiges Naturschutzbildungskonzept für die jährlich über 80.000 Besucher/innen des Zentrums verwirklicht.

Welche Tätigkeiten erwarten die Teilnehmer/innen am "FÖJ"?

Die Teilnehmer/innen arbeiten schwerpunktmäßig in der Abteilung Natur­schutzbildung. Dazu gehören die Durchführung und Wei­ter­entwicklung von Programmen für Kinder, Umsetzung von Füh­run­gen für Erwachsene, Fe­ri­en­spaßaktionen und Geburtstage, sowie die Betreuung von Lernspielen und Informationsständen des OTTER-ZENTRUMs oder der Aktion Fisch­ot­ter­schutz e.V. Die Pla­nung und Durch­führung einiger jährlicher Sonder­ver­an­stal­tung­en, wie z.B. Früh­lings­markt, Adventsmarkt oder Zauberwald-Spek­takel zählen ebenfalls zu den Aufgaben der Teilnehmer/innen.

Zusätzlich wird von ihnen erwartet, dass sie sich an einfachen Ver­wal­tungs­arbeiten wie z.B. dem Versand von Informationsmaterial, der Be­treu­ung des Pressearchivs und der Bibliothek oder der Vorbereitung von Tagungen und Ausstellungen beteiligen.

Weitere eigenständige Projekte sind möglich und erwünscht.

Im Bereich der Forschung besteht je nach Arbeitsanfall zusätzlich die Mög­lichkeit der Mithilfe, z.B. bei der Entnahme von Was­ser­proben, Be­stands­auf­nah­me von Pflanzen- und Tierarten, Ver­mes­sungs­arbeiten, Auswertung von Landkarten und Erstellung von Versuchsvorrichtungen für Verhaltens­ex­pe­ri­men­te.

Innerhalb der Biotopentwicklung können je nach Arbeitsanfall Arbeiten wie die Pflege von Uferstreifen, das Pflanzen von Bäumen und Büschen sowie der Bau von Zäunen usw. anfallen.

Welche Arbeitzeiten haben die Teilnehmer/innen am "FÖJ"?

Im Regelfall dauert das "FÖJ" 12 Monate, mindestens jedoch 6 Monate. Darin enthalten sind 5 Wochen für Seminare der Alfred Toepfer Aka­de­mie, zu denen die Teilnehmer/innen in verschiedene Ausbildungsstätten ein­ge­la­den werden. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt durchschnittlich 39 Stun­den.

Die tägliche Arbeitszeit der Teilnehmer/innen am "FÖJ" orientiert sich an der jeweiligen Aufgabe, in der sie eingesetzt sind. Auch die Arbeit an Wo­chen­en­den gehört hin und wieder dazu. In 12 Monaten "FÖJ" stehen den Teil­neh­mer/innen 30 Tage Urlaub zu.

Wo werden die Teilnehmer/innen am "FÖJ" untergebracht?

Teilnehmer/innen, die in der Nähe des OTTER-ZENTRUMs leben, können zuhause wohnen. Für diejenigen die aus anderen Orten kommen, wird kostenlos ein Zimmer in einem Gebäude des OTTER-ZENTRUMs zur Ver­fügung gestellt.

Die Gemeinschaftsräume der Wohngemeinschaft teilen sie sich mit den Bundesfreiwilligen. Da an den Wo­chen­en­den nicht immer alle Freiwilligen nach Hause fahren, ist für Gesellschaft gesorgt.

Welche Leistungen erhalten die Teilnehmer/innen am "FÖJ"?

  • Ein Taschengeld von € 240,00 monatlich (abzüglich der Lohn- und Kirchensteuer, die gegebenenfalls über den Lohn­steu­er­jahres­aus­gleich zurückerstattet werden)
  • Einen pauschalen Verpflegungszuschuss von € 241,00 monatlich
  • Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Arbeitslosenversicherung)
  • Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft)
  • Reise- und Unterbringungskosten bei der Teilnahme an den Se­mi­na­ren des niedersächsischen Umweltministeriums
  • Arbeitskleidung
  • Pädagogische Betreuung

Seit der gesetzlich geregelten Anerkennung des Freiwilligen Ökologischen Jahres 1993 wird das Kindergeld weiterhin gezahlt.

(Stand 12/2020)

Was erwarten wir dafür von den Teilnehmer/innen am "FÖJ"?

  • Interesse am Umwelt- und Naturschutz
  • Freude am Kontakt mit Menschen
  • Ein hohes Maß an Engagement, Einsatzfreude und Flexibilität
  • Verantwortungsbewußtsein und die Bereitschaft, nach ent­spre­chender Anleitung auch eigenverantwortlich Arbeiten auszuführen
  • Die Bereitschaft, sich in ein großes, überwiegend junges Team einzufügen

Wie nimmt man am "FÖJ" teil?

Am "FÖJ" im OTTER-ZENTRUM können junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren teilnehmen. Dies ist sowohl gleich nach der Schulzeit als auch nach Abschluss der Berufsausbildung möglich. Beginn des „FÖJ“ sind der 1. Au­gust oder der 1. September.

Die Teilnehmer/innen müssen sich online bei der Alfred Toepfer Aka­de­mie für Naturschutz bewerben. Dort können Wunsch-Einsatzstellen an­ge­ge­ben werden. Die Entscheidung über die Bereitstellung eines Platzes wird dann auf Grund eines persönlichen Vorstellungsgespräches mit den zu­stän­di­gen Betreuer/innen der jeweiligen Einsatzstelle getroffen.

Zwischen den Teilnehmer/innen und der Einsatzstelle (Aktion Fisch­ot­ter­schutz e.V./OTTER-ZENTRUM) wird ein schriftlicher Vertrag geschlossen, der die rechtliche Grundlage der zwölf-monatigen Zusammenarbeit bildet.

Allgemeine Informationen zur Durchführung sind erhältlich bei:
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz
Hof Möhr
29640 Schneverdingen
Tel. 05199-989-10
Fax: 05199-989-46
E-Mail: poststelle@nna.niedersachsen.de

Informationen zur Einsatzstelle Aktion Fischotterschutz e.V.:
OTTER-ZENTRUM
Abteilung Naturschutzbildung
29386 Hankensbüttel
Tel.: (05832) 98 08-19
Fax: (05832) 98 08 51
E-Mail: AFS@OTTERZENTRUM.de

Praktika - Abschlussarbeiten - Dissertationen

Die Arbeit der Aktion Fischotterschutz e.V. ist u.a. gekennzeichnet durch Inter- bzw. Multidisziplinarität. Dementsprechend vielfältig sind die Themen, zu denen Praktika, Diplom- und Doktorarbeiten betreut werden. Vertreten waren dabei bisher Disziplinen bzw. Studienschwerpunkte wie Zoologie, Vegetationskunde, Limnologie, Landwirtschaft, Landschaftsplanung oder auch Pädogogik.
Derzeit stehen folgende Arbeitsorte bzw. Untersuchungsräume und Themenschwerpunkte im Vordergrund:

Bereich Pädagogik, Naturschutzbildung

  • Entwicklung von vor- und nachbereitenden Unterrichtseinheiten zu den im OTTER-ZENTRUM angebotenen Themenfelder
  • Entwicklung neuer Angebote für die Gruppenbetreuung (Kinder und Erwachsene)
  • Entwicklung von (interaktiven, mechanischen) Lernspielen
  • Evaluation des Gästeverhaltens und der "Lerneffekte" anhand der im OTTER-ZENTRUM angewendeten Vermittlungsform "Spiele und Lerne"
  • Projekte mit Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Bereich Zoologie, Ökologie, Naturschutz

  • Monitoring Otter-Verbreitung
  •  Recherche und Evaluation von Otternachweisen sowie GIS-Aufbereitung für Informations-System-Otter-Spuren (ISOS)
  • Faunistische und vegetationskundliche Erhebungen und Bewertungen
  • Auswertung gewässerchemischer und -physiklaischer Daten aus Erhebungen des vereinseigenen Wasserlabors
  • Bereiche Landschaftsplanung, Naturschutz
  • Biotoptypen- und Nutzungskartierungen
  • Kontrolle von Bewirtschaftungsauflagen auf vereinseigene Flächen
  • Mitarbeit bei Stellungsnahmen nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz
  • Analysen zur Akzeptanz von Naturschutzmaßnahmen und zur Wirkung von Öffentlichkeitsarbeiten im Naturschutz
  • Umsetzung von Gewässerschutzmaßnahmen im Landkreis Gifhorn und in der Metropolregion Hamburg

 

Rahmenbedingungen Praktika

Schülerpraktika sind grundsätzlich nicht möglich. Studenten sollten möglichst bereits das Vordiplom erreicht haben. Mindestdauer 4 Wochen, bevorzugt jedoch länger.

Über 30-50% der Praktikumszeit erfolgt eine Einbindung in die laufenden Arbeiten der betreuenden Teams/Personen. Auf diese Weise lernen Praktikanten die Arbeit der Aktion Fischotterschutz kennen.

In der übrigen Zeit sind die Praktikanten mit den von ihnen ausgewählten bzw. den ihnen übertragenen konkreten Projekten beschäftigt, zu denen ein Abschlussbericht erwartet wird.

Eine Honorierung (Vergütung) ist i.d.R. nicht möglich. In geringem Umfang stehen einfache Unterkünfte zur Verfügung. Mittagessen im Restaurant des OTTER-ZENTRUMs verbilligt möglich (ca. 3,50 €).

Rahmenbedingungen Diplomarbeiten und Dissertationen

Themenvorschläge sind willkommen. Priorität haben jedoch Themen, die den laufenden Untersuchungsprogrammen der Aktion Fischotterschutz zuarbeiten.

Die Aktion Fischotterschutz ist ggf. auch bei der Suche nach Betreuern/Gutachtern behilflich. Sie legt großen Wert darauf, dass die Themenstellung bzw. der Arbeitsauftrag eingehend zwischen allen Beteiligten (Diplomand/Doktorand, Hochschulbetreuer, Aktion Fischotterschutz und eventuellen Förderern) erörtert und schriftlich fixiert wird, um sicherzustellen, dass an die Kandidaten und ihre Arbeit - insbesondere bezüglich der späteren Benotung ihrer Arbeit an der Hochschule - keine falschen Erwartungen geknüpft werden. In der Regel werden die Diplomanden/Doktoranden durch einen erfahrenen und entsprechend qualifizierten Mitarbeiter der Aktion Fischotterschutz betreut.
Eine Honorierung (Vergütung) ist i.d.R. nicht möglich. Die Aktion Fischotterschutz ist aber bei der Suche nach Finanzierungsquellen behilflich. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten können nach Absprache die Sachkosten der Untersuchung übernommen werden. Zumindest temporär stehen in Hankensbüttel in geringem Umfang einfache Unterkünfte zur Verfügung (Miete: 80,00 bis 150,00- € pro Monat). Mittagessen im Restaurant des OTTER-ZENTRUMs verbilligt möglich (ca. 3,50 €).

Bewerbungsverfahren

Eine Bewerbung sollte - für Praktika ebenso wie für Diplom- und Doktorarbeiten - schriftlich erfolgen. Diese sollten, neben einem Lebenslauf, eine Darstellung der bisherigen Studienschwerpunkte, bisheriger Praktika sowie den gewünschten Arbeitsschwerpunkt bzw. die Untersuchungsthemen enthalten. Möglichst konkret sind vor allem die zeitlichen/terminlichen Vorstellungen anzugeben.

Nach einer grundsätzlichen Prüfung, ob die inhaltlichen und zeitlichen Vorstellungen der Bewerber mit den Möglichkeiten seitens der Aktion Fischotterschutz in Einklang stehen, werden die Bewerber zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen, bei dem die weiteren Einzelheiten abgeklärt werden können. Bei Diplomanden und Doktoranden ist nach Abklärung der grundsätzlichen Frage ein gemeinsames Gespräch mit dem Hochschul-Betreuer obligatorisch.

Bewerbungen sind zu richten an:

Aktion Fischotterschutz e.V.
OTTER-ZENTRUM
Sudendorfallee 1
29386 Hankensbüttel
Tel.: 05832 - 9808-0
AFS@OTTERZENTRUM.de